Gesichter-sind-geschichten-sind-emotionen

#about.me

Alle haben ein About.me, du aber nicht? Woran liegt es? Geht es Dir wie mir?

Nach über 2 Jahren habe ich nun auch eines. Und glaube mir, es war sehr schwierig für mich. Ich war und bin immer noch der Meinung, dass doch eigentlich meine Demoszenen reichen müssten. Aber die Dinge ändern sich…

Für mich war wichtig, ein About.me zu haben, dass zeigt, wie ich aktuell aussehe, zeigt ob ich eher „der Draufgänger“ oder „der Sunnyboy“ bin, ob ich einen Sprachfehler habe, alle Gliedmaßen habe und vor allem, wo ich am Ende sage „Ja, das bin wirklich ich!“.

Und dann ging es los: „Was soll ich sagen? Was ziehe ich an? Wo drehe ich? Wer dreht? Mit dem Handy? In meiner Wohnung? Ernsthaft?

Wenn es dir reicht, dich selber mit deinem Handy in deiner Küche auf zu nehmen, dann ist das in Ordnung. 

Getreu dem Motto „Never work against your character“

Ich lege bei deinem/unserem About.me Wert drauf, Deine Schokoseiten, Dein Wesen, Dein Inneres einzufangen – und den Regeln und Anforderungen unseres Berufes treu zu bleiben. 

Am Ende sollst Du hinter Deinem About.me, dem Inhalt und der Aussage stehen. Du gibst vor, was zu erzählen willst, was die Emotion sein soll, wie du dich präsentieren willst.